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Bildungsgerechtigkeit spielt bei Eisenmann überhaupt keine Rolle!

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Andreas Stoch, schließt sich der Kritik der GEW-Vorsitzenden Doro Moritz, an der Kultuspolitik von Ministerin Dr. Susanne Eisenmann an:

„Seit Beginn der Amtszeit von Frau Eisenmann war klar, dass es ihr nicht um gute Bildungspolitik geht, sondern um eine Anbiederung an die Konservativen in ihrer Partei. Nur so ist erklärbar, warum die dringend notwendigen Reformen im baden-württembergischen Bildungssystem gestoppt wurden und das Thema Bildungsgerechtigkeit überhaupt keine Rolle spielt.“

„Aber auch bei der Qualität, zum Beispiel im Bereich der Digitalisierung, hat Ministerin Eisenmann nichts zustande gebracht. Das Totalversagen bei der Bildungsplattform und der digitalen Ausstattung unserer Schulen spricht Bände. Und, dass nun von Eisenmann und der Landes-CDU die Mittel für mehr und besseren Ganztag blockiert werden, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.“

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